Freitag, 21. August 2026

Dünkirchen

 Wenn man mit dem Boot nach Dünkirchen reinfährt, denkt man erst mal "Oh Gott". Eine Industrieskyline vom feinsten, so muss früher der Ruhrpott aus gesehen haben. Also in den Siebzigern.
Aber, wenn man dann in der Marina liegt, relativiert sich das. Der Charme ist immer noch rau, aber es ist charmant. Die Stadt ist eine Mischung aus alt und neu, vieles ist im WKII zerbombt worden, was stehen blieb, lässt erahnen, das Dünkirchen einmal eine schöne Stadt war.  

Wer an Geschichte interessiert ist, kann hier viel Zeit in den Museen verbringen, für uns ist das eher nix. Wir sind durch die Stadt flaniert, haben lecker gegessen und getrunken, uns auf dem Wochenmarkt durch die Mengen gedrängt und und ansonsten einfach nur entspannt und erholt. Achja, schwimmen waren wir auch, schöner Stadtstrand, durch die großen Tidenunterschiede mal weit zum Wasser, mal weniger weit, das waren sicher 600m Differenz.

 



Neue Häuser im alten DK Stil




Frühstück(ernsthaft!)

Anchovis - muss man mögen



Frühstück zu unserem 30. Hochzeitstag, das Diner war dann etwas feierlicher.






Joke am Rande, in der Marina waren wahnsinnig viele Dänen, wir wunderten uns, alle hatten DK am Boot stehen, bis uns dann klar wurde DK=Dunkerque, wir Dummies.....





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