Am 4.8. war es nun endlich soweit. Wir starten.
Wind war nun gar nicht angesagt, also hieß es motoren. An der ersten Schleuse, die zwischen der Dintelmoond Marina und dem Volkerak liegt, mussten wir schon mal ganz schön lange warten. Dann kam ein dickes Frachtschiff, für den wurde dann die Schleuse geöffnet. Wir waren uns nicht ganz sicher ob wir noch mit rein passen, sind dann aber trotzdem rein, eng aber noch möglich. Freundlicherweise hat der Dickschiffskipper mal nicht die Schraube mitlaufen lassen, so das wir ganz entspannt mit schleusen konnten. Auch beim herausfahren aus der Schleuse hat er sehr vorsichtig agiert, einen Dank nachträglich dafür. Das hatten wir auch schon ganz anders.
Nun hieß es motoren, lange motoren. Der neue Autopilot tat genau das war er sollte. Was will man mehr. Die nächste Schleuse, die Kramer Schleuse war auch Uhrzeit und Wochentags entsprechend schön leer, also war wieder problemloses Schleusen angesagt.
Danach waren wir endlich wieder im Salzwasser, raus aus dem Spinnen und Mückenland. Wind kam nicht auf, also musste der Diesel weiter dieseln. Leider schafften wir die Brückenöffnungszeit um Um nicht, also mussten wir auf die nächste Öffnung warten. Das gab uns Gelegenheit zum Testen der Wassermachers. bzw. zum Initialisierungslauf. Während der erste Teil noch problemlos klappte, also entlüften und spülen, stellte sich beim zweiten Schritt, bei dem der Wassermacher den richtigen Druck aufbauen sollte heraus, das ich wohl doch nicht alle Schlauchschellen so richtig fest angezogen hatte. An drei Stellen spritzte fröhlich Wasser mit ca. 8 Bar heraus. Schnell brach ich den Test ab und vertagte ihn auf später.
Da noch Zeit war, gingen wir beide eine Runde schwimmen, zur Sicherheit nacheinander. Es gibt nix blöderes als sein Boot wegfahren zu sehen, während man gerade bisschen planscht.
Dann ging es, vermutlich ein letztes mal, durch die Zeelandbrücke.
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| Zeelandbrücke |
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| Nochmal durch... |





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