Nach unserer ersten Nacht vor Anker im Meer, vorher hatten wir immer nur innerhalb, also hinter, uns vom Meer abtrennenden Schleusen geankert, ging es Richtung Dielette. Cherbourgh wollten wir auslassen, große Stadt, Marina mitten drin, laut. Da hatten wir keine Lust drauf. Der Anker hatte nicht sonderlich gut gehalten, wir waren über Nacht ca. 30m gerutscht. Kein Drama, es war reichlich Platz rings herum, aber trotzdem nicht gut. Wir sollten den Anker das nächste mal besser einfahren.
Ich hate am morgen nach dem Frühstück ziemlich krasse Bauchschmerzen, schob das auf die neuen französischen Bio Haferflocken, es legte sich aber nachdem ich genug mit dem Segeltrimm und weiteren Bootssachen zu tun hatte. Anfangs lief das Segeln ganz gut, dann drehte der Wind und wir mussten wieder mal Motorsegeln. Das
Raz Blanchard bzw. Race of Alderney ließ uns da keine Wahl. Da muss man zu richtigen Zeit und bei dem richtigem Wetter da sein.
Am Ende war das Race richtig zahm, Bisschen Wind, gleiche Richtung wie der Strom, Ententeich. Es hat uns da einfach zügig durch gesaugt.
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| Nix los im Race. |
Dielette ist erst mal ein recht winziger Ort, hat aber eine sehr interessante Nachbarschaft.
KKW Flamanville. Praktisch direkt neben der Marina. Spannend.
Zufahrt zur Marina Dielette.
Anlegen am Längssteiger war easy, der war im äusseren Teil der Marina, die hatten gerade Probleme mit ihrem Fluttor, so das man nicht in die innere Marina fahren konnte. Aber das war erst mal kein Problem. Nach dem einchecken im beim Hafenmeister, wieder auf dem Boot fand ich mich plötzlich auf dem Boden wieder, mich krümmend wie ein Wurm. Solche Schmerzen im Unterbauch wie noch nie zuvor. Da das nicht wieder aufhören wollte, hat Anett die Rettung über das Hafenmeisteroffice gerufen.
Ende des Kapitels....
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